Liebes Tagebuch,
heute ist der 13. September 2011 und ich komme gerade von der Einführungsveranstaltung für das Soziale Lernen. Wir dürfen die nächsten drei Monate jeden Dienstag Nachmittag in verschiedene Einrichtungen der Samariterstiftung wie das Dr. Vöhringer-Heim, den Kroatenhof und in die Werkstatt für Behinderte. Und damit wir gut vorbereitet sind, war heute die Einführungsveranstaltung.
Wir Azubis aus der Klasse 2 BK 1 Z wurden zuerst von Frau Blum, der Verantwortlichen der Samariterstiftung, von Frau Dieterich, der betreuenden Lehrerin und Frau Hoch als Vertreterin der AusbilderInnen begrüßt.
Dann haben wir ein Video über eine Frau angeschaut, die uns ihre Geschichte über Depression und Psychose erzählt hat. Wir waren sehr erschüttert darüber, was alles in ihrem Leben passiert ist. Nach dem Film durften wir viele Fragen an sie stellen, die sie uns sehr offen beantwortet hat. Wir waren erstaunt darüber, wie gut sie jetzt mit ihrer Vergangenheit umgeht. Ein Satz von ihr lautete: „Hätte ich mich damals nicht für eine Therapie entschieden, wäre ich jetzt heute nicht bei euch.“ Sie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich nie aufzugeben.
Damit wir uns besser auf die Zeit des Sozialen Lernens im Altenheim einstellen können und uns besser in die Lage der alten Menschen hineinversetzen können, haben wir einige Übungen dazu gemacht. Beim „Blindführen“ zum Beispiel musste ich mich von meiner Partnerin führen lassen, ich habe ja nichts gesehen. Daran hat man gemerkt, wie wichtig es ist, sich dabei auf den anderen Menschen zu verlassen. Vor allem auf einen Menschen, den man gar nicht kennt. Ich kann durch diese Erfahrung den Menschen ein besseres Gefühl von Sicherheit geben. Auch durch das „Essen geben“ haben wir das erfahren. Der anschließende Austausch in der Gruppe war dann noch hilfreich, die Erfahrungen und Ängste zu besprechen.
Danach durften wir uns für eine der drei Einrichtungen entscheiden. Ich gehe in das Dr. Vöhringer-Heim.
Ich bin gespannt und freue mich auf die nächsten Wochen und die vielen neuen Erfahrungen.

heute ist der 13. September 2011 und ich komme gerade von der Einführungsveranstaltung für das Soziale Lernen. Wir dürfen die nächsten drei Monate jeden Dienstag Nachmittag in verschiedene Einrichtungen der Samariterstiftung wie das Dr. Vöhringer-Heim, den Kroatenhof und in die Werkstatt für Behinderte. Und damit wir gut vorbereitet sind, war heute die Einführungsveranstaltung.
Wir Azubis aus der Klasse 2 BK 1 Z wurden zuerst von Frau Blum, der Verantwortlichen der Samariterstiftung, von Frau Dieterich, der betreuenden Lehrerin und Frau Hoch als Vertreterin der AusbilderInnen begrüßt.
Dann haben wir ein Video über eine Frau angeschaut, die uns ihre Geschichte über Depression und Psychose erzählt hat. Wir waren sehr erschüttert darüber, was alles in ihrem Leben passiert ist. Nach dem Film durften wir viele Fragen an sie stellen, die sie uns sehr offen beantwortet hat. Wir waren erstaunt darüber, wie gut sie jetzt mit ihrer Vergangenheit umgeht. Ein Satz von ihr lautete: „Hätte ich mich damals nicht für eine Therapie entschieden, wäre ich jetzt heute nicht bei euch.“ Sie hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, sich nie aufzugeben.
Damit wir uns besser auf die Zeit des Sozialen Lernens im Altenheim einstellen können und uns besser in die Lage der alten Menschen hineinversetzen können, haben wir einige Übungen dazu gemacht. Beim „Blindführen“ zum Beispiel musste ich mich von meiner Partnerin führen lassen, ich habe ja nichts gesehen. Daran hat man gemerkt, wie wichtig es ist, sich dabei auf den anderen Menschen zu verlassen. Vor allem auf einen Menschen, den man gar nicht kennt. Ich kann durch diese Erfahrung den Menschen ein besseres Gefühl von Sicherheit geben. Auch durch das „Essen geben“ haben wir das erfahren. Der anschließende Austausch in der Gruppe war dann noch hilfreich, die Erfahrungen und Ängste zu besprechen.
Danach durften wir uns für eine der drei Einrichtungen entscheiden. Ich gehe in das Dr. Vöhringer-Heim.
Ich bin gespannt und freue mich auf die nächsten Wochen und die vielen neuen Erfahrungen.
